Zeit fürs Handwerk
Häufige Fragen

Zehn Fragen, die mir Handwerker am häufigsten stellen

Was hier fehlt, beantworte ich Ihnen persönlich – schreiben Sie mir einfach nebenan.

Was kostet eine Website?

Jeder Betrieb hat andere Anforderungen, daher arbeite ich nicht mit Katalogpreisen. Im kostenfreien Erstgespräch bekommen Sie ein festes Angebot – ohne Verpflichtung.

Gibt es laufende Kosten?

Ja. Hosting, Sicherung, Updates und die Automatisierungen sind kostenpflichtig. Kleine Änderungen wie Fotos tauschen oder Texte anpassen sind in der monatlichen Gebühr enthalten. Die genauen Kosten für Ihren Betrieb bekommen Sie in Ihrem Angebot.

Wie lange dauert es, bis meine Website online ist?

Nach dem Erstgespräch zeige ich Ihnen im zweiten Gespräch eine erste Seite. Wenn Sie zusagen, ist Ihre Website rund zwei Wochen später online – vorausgesetzt, ich bekomme Ihre Fotos und die wichtigsten Angaben rechtzeitig.

Wie viel Aufwand entsteht für meinen Betrieb?

Gering: zwei kurze Gespräche, einige Fotos von Ihren Baustellen und eine Rückmeldung zum Entwurf. Den Rest übernehme ich, auch die Texte.

Was geschieht, wenn mir der Entwurf nicht zusagt?

Der erste Entwurf ist ein Vorschlag. Wir arbeiten ihn gemeinsam weiter, bis er passt. Überarbeitungen sind enthalten.

Gehört mir die Website?

Ja. Alle Inhalte – Texte, Fotos und weitere Materialien – gehören Ihnen. Die Domain wird auf Ihren Namen registriert, sodass auch diese Ihnen gehört.

Was passiert, wenn ich kündige?

Sie erhalten die Dateien Ihrer Website und behalten volle Kontrolle über Ihre Domain. Hosting, Pflege und Automatisierungen enden zum vereinbarten Kündigungstermin. Ihre bereits bezahlten Gebühren bleiben Ihr Eigentum.

Brauche ich ein Cookie-Banner?

Bei einer Website, die ich entwerfe, nicht. Cookie-Banner sind nur nötig, wenn fremde Dienste mitlaufen – Google-Schriften, Analyse-Werkzeuge, eingebettete Karten. Die binde ich nicht ein. Ihre Kunden landen sofort auf Ihrem Angebot, statt erst etwas wegklicken zu müssen.

Wo liegen die Daten meiner Kunden?

Auf Servern in Deutschland, bei einem deutschen Anbieter. Der nach DSGVO vorgeschriebene Vertrag über die Auftragsverarbeitung liegt vor. Es werden keine Daten in die USA übertragen.

Genügen Facebook und Instagram nicht?

Für Stammkunden ist das häufig ausreichend. Aber: Wer Ihren Betrieb zum ersten Mal sucht, nutzt eine Suchmaschine – nicht Instagram. Eine eigene Website lässt Sie selbst entscheiden, was über Ihre Arbeit gezeigt wird – unabhängig von Algorithmen.